Der weltgrößte Chemiekonzern wolle mit einem Kauf seinen regionalen Fußabdruck sowie seine Produktpalette ausbauen, unter anderem um im Wettbewerb mit chinesischen Anbietern stärker dazustehen, berichtet die Zeitung „Financial Times“. Ein Deal wäre angesichts Evoniks Marktkapitalisierung von mehr als 8 Milliarden Euro groß, hieß es in dem Bericht weiter. BASF-Aktien sackten am frühen Nachmittag um mehr als 3 Prozent ab, Evonik-Papiere zogen um elf Prozent an.
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