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Mittwoch, 1. Juli 2026

Die SMAG Mobile Antenna Masts AG gibt die Preisspanne und die Angebotsstruktur für ihren geplanten Börsengang bekannt

NICHT ZUR VERTEILUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG, DIREKT ODER INDIREKT, IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN ODER EINER RECHTSORDNUNG, IN WELCHER DER VERTRIEB ODER DIE VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG WÄRE. WEITERE EINSCHRÄNKUNGEN GELTEN. BITTE LESEN SIE DIE WICHTIGEN HINWEISE AM ENDE DIESER MITTEILUNG.

- Preisspanne für den geplanten Börsengang beträgt zwischen 46,00 EUR und 54,00 EUR pro Aktie

- Angebot von bis zu 650.000 neu ausgegebenen Aktien aus einer Kapitalerhöhung, bis zu 1.800.000 bestehenden Aktien des verkaufenden Aktionärs SMAG Group GmbH sowie bis zu 367.500 bestehenden Aktien aus dem Bestand des Verkaufenden Aktionärs im Zusammenhang mit einer Mehrzuteilungsoption

- Gesamtangebotsvolumen (einschließlich vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option) zwischen ca. 129,6 Mio. EUR und 152,1 Mio. EUR

- Streubesitz von ca. 49,9 % des Grundkapitals der Gesellschaft nach dem Börsengang, unter der Annahme einer vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option

- Die Angebotsfrist wird voraussichtlich am 2. Juli 2026 beginnen und am 8. Juli 2026 enden

- Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse (Scale-Segment) wird voraussichtlich am oder um den 13. Juli 2026 stattfinden

- Angestrebter Nettoerlös von rund 30,5 Mio. EUR aus der Kapitalerhöhung zur Finanzierung strategischer Wachstumsinitiativen, darunter Investitionen in Automatisierungstechnologien, den Ausbau der Produktionskapazitäten und die Erweiterung der Vertriebsorganisation der Gesellschaft sowie zur Stärkung der Betriebskapitalposition und der allgemeinen finanziellen Flexibilität

Salzgitter, Deutschland, 1. Juli 2026 – Die SMAG Mobile Antenna Masts AG („SMAG“ oder die „Gesellschaft“), ein etablierter Entwickler und Hersteller von einsatzkritischen mobilen Mastsystemen für Militär- und Verteidigungsanwendungen, gibt heute eine Preisspanne von 46,00 EUR bis 54,00 EUR pro Aktie (die „Preisspanne“) für ihren geplanten Börsengang (das „Angebot“) bekannt. Der endgültige Angebotspreis wird im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens ermittelt, das voraussichtlich am 2. Juli 2026 beginnt und am 8. Juli 2026 endet. Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse (Scale-Segment) wird voraussichtlich am oder um den 13. Juli 2026 stattfinden.

Das Angebot umfasst bis zu 650.000 neu ausgegebene Aktien aus einer Kapitalerhöhung der Gesellschaft, bis zu 1.800.000 bestehende Aktien, die von der SMAG Group GmbH (der „Verkaufende Aktionär“), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der AEQUITA SE & Co. KGaA („AEQUITA“) verkauft werden, sowie aus bis zu 367.500 weiteren bestehenden Aktien aus dem Bestand des Verkaufenden Aktionärs im Zusammenhang mit einer Mehrzuteilungsoption, was ca. 15 % des Basisangebotsvolumens entspricht. Basierend auf dem Mittelwert der Preisspanne beläuft sich das gesamte Emissionsvolumen (unter der Annahme der vollständigen Ausübung einer üblichen Greenshoe-Option) auf rund 140,9 Mio. EUR, was einer Marktkapitalisierung von rund 282,5 Mio. EUR entspricht. Nach dem Angebot und unter der Annahme der vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option wird AEQUITA (über den Verkaufenden Aktionär) eine Beteiligung von ca. 50,1 % an der Gesellschaft halten, und der Streubesitz wird voraussichtlich ca. 49,9 % betragen. Der Verkaufende Aktionär und die Gesellschaft haben sich zu üblichen Lock-up-Vereinbarungen mit marktüblichen Ausnahmen verpflichtet, die aus einer ersten Lock-up-Frist von sechs Monaten nach dem Angebot und einer weiteren Lock-up-Frist von zusätzlichen sechs Monaten danach bestehen, auf die der Sole Global Coordinator (wie nachstehend definiert) verzichten kann.

„Wir sehen ein außergewöhnlich starkes strukturelles Nachfrageumfeld für missionskritische mobile Verteidigungskommunikationsinfrastruktur. Der sprunghafte Anstieg der Verteidigungsausgaben in Europa, der durch die Leistungsverpflichtungen der NATO und Deutschlands ‚Zeitenwende‘ begründet ist, treibt ein nachhaltiges, langfristiges Beschaffungswachstum gerade in den Programmen voran, in denen SMAG eingebunden ist. Mit unserer einzigartigen Position als führender Hersteller von selbsttragenden mobilen Mastsystemen, einem Gesamtauftragsbestand von 1,4 Milliarden EUR[1] und klaren mittelfristigen Zielen verfügen wir über eine starke operative Basis und eine hervorragende Umsatzprognose. Als börsennotiertes Unternehmen beabsichtigen wir, Investitionen in Produktionskapazitäten und die internationale Expansion zu beschleunigen und die vor uns liegenden bedeutenden Wachstumschancen konsequent zu nutzen.“

Ulrich Feindt, Vorstandsvorsitzender (CEO) der SMAG Mobile Antenna Masts AG

Die Gesellschaft rechnet damit, aus der Ausgabe von bis zu 650.000 neuen Aktien auf Basis des Mittelwerts der Preisspanne einen Nettoerlös von rund 30,5 Mio. EUR zu erzielen. Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoerlös zur Finanzierung folgender Maßnahmen zu verwenden: (i) Investitionen in Automatisierungstechnologien zur Steigerung der Produktionseffizienz und des Durchsatzes; (ii) den Ausbau der Produktionskapazitäten, einschließlich der geplanten Erweiterung der Produktionsfläche am Standort Salzgitter auf mehr als 20.000 Quadratmeter bis Ende 2027; (iii) den Ausbau der Vertriebsorganisation und der internationalen Vertriebsinfrastruktur der Gesellschaft; sowie (iv) die Stärkung der Betriebsmittelfinanzierung und der allgemeinen finanziellen Flexibilität der Gesellschaft, um das beschleunigte Wachstum angesichts des erheblichen Gesamtauftragsbestands zu unterstützen.

WEITERE DETAILS ZUM ANGEBOT

Alle Einzelheiten zum Angebot werden im Wertpapierprospekt dargestellt, der voraussichtlich noch heute von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gebilligt und anschließend auf der Website der Gesellschaft unter www.smag.de im Bereich „IPO“ veröffentlicht wird.

Vorbehaltlich der Billigung des Prospekts wird die Angebotsfrist voraussichtlich am 2. Juli 2026 beginnen und am 8. Juli 2026 um 12:00 Uhr (MESZ) für Privatanleger sowie um 17:00 Uhr (MESZ) für institutionelle Anleger enden. Privatanleger werden voraussichtlich ab dem 6. Juli 2026 über die DirectPlace®-Zeichnungsfunktion der Frankfurter Wertpapierbörse Kaufaufträge für das öffentliche Angebot in Deutschland einreichen können. Der endgültige Angebotspreis und die endgültige Anzahl der im Rahmen des Börsengangs zu platzierenden Aktien werden im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens ermittelt und voraussichtlich am oder um den 8. Juli 2026 festgelegt sowie in einer gesonderten Veröffentlichung bekannt gegeben. Der Handel mit den Aktien wird voraussichtlich am oder um den 13. Juli 2026 beginnen. Die Lieferung der zugeteilten Aktien wird voraussichtlich am oder um den 14. Juli 2026 erfolgen.

Die Aktien der Gesellschaft sollen unter dem Tickersymbol 1SMA (ISIN: DE000A42FR12) an der Frankfurter Wertpapierbörse (Scale-Segment) gehandelt werden.

Im Zusammenhang mit dem Angebot fungiert Cantor als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner.

ANMERKUNGEN

[1] Der Gesamtauftragsbestand setzt sich aus dem rollierenden 12-Jahres-Festauftragsbestand, dem Rahmenauftragsbestand und dem Soft-Auftragsbestand zusammen. Der Festauftragsbestand stellt in Bezug auf wirtschaftlich vereinbarte Kundenverträge und abgeschlossene bzw. eingegangene Bestellungen den Teil des damit verbundenen Transaktionspreises dar, für den der Umsatz noch nicht erfasst wurde. Der Rahmenauftragsbestand umfasst wirtschaftlich vereinbarte Rahmenverträge mit festen Jahresvolumina oder Volumenschätzungen auf der Grundlage von Kundeninformationen oder historischen Abrufen über die gesamte Vertragslaufzeit, die für die Laufzeit des Rahmenvertrags verbucht werden. Der Soft-Auftragsbestand umfasst geschätzte Volumina potenzieller Projekte mit Alleinbeauftragung sowie potenzielles Folgegeschäft bis 2032 auf der Grundlage öffentlicher Informationen und Kundenangaben, die für den Zeitraum vom ersten Quartal 2026 bis zum vierten Quartal 2032 verzeichnet wurden (d.h. nicht vertraglich gesicherte Auftragsvolumina).

ÜBER DAS UNTERNEHMEN

Die 1974 gegründete SMAG Mobile Antenna Masts AG mit Hauptsitz in Salzgitter, Deutschland, ist ein etablierter Entwickler und Hersteller von missionskritischen mobilen Mastsystemen für Militär- und Verteidigungsanwendungen und erzielt nahezu ihren gesamten Nettoumsatz im Verteidigungsbereich. SMAG ist ein führender europäischer Spezialhersteller von selbsttragenden, abspannfreien mobilen Antennenmastsystemen für militärische Anwendungen. Die SMAG Mobile Antenna Masts AG ist ein zuverlässiger Partner für mehr als 50 führende Rüstungsunternehmen, Erstausrüster und Regierungsbehörden weltweit, darunter 15 NATO-Streitkräfte, und beschäftigt rund 170 Mitarbeiter.

Haftungsausschluss und wichtiger Hinweis:

Diese Bekanntmachung stellt eine Werbung im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 in ihrer jeweils geltenden Fassung (die "Prospektverordnung") dar und bezieht sich auf die Absicht der SMAG Mobile Antenna Masts AG (die "Gesellschaft"), einen Börsengang durchzuführen. Diese Bekanntmachung stellt keinen Prospekt dar und ist auch nicht Teil eines Prospekts.   (...)

PSI Software SE und Warburg Pincus: Alle regulatorischen Freigaben für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot erhalten; Abwicklung erfolgt in Kürze

Corporate News

- Alle regulatorischen Freigaben erteilt und damit alle Angebotsbedingungen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots erfüllt

- Abwicklung des Angebots erfolgt innerhalb der nächsten zehn Bankarbeitstage

- Aktionäre erhalten 45,00 EUR in bar für jede angediente PSI-Aktie

- Strategische Partnerschaft stärkt die Rolle der PSI als Anbieterin von kritischer Energie- und Industriesoftware

- Delisting der PSI-Aktien soll so bald wie rechtlich und praktisch möglich durchgeführt werden

Berlin, 1. Juli 2026 – PSI Software SE („PSI“ oder die „Gesellschaft“) (Prime Standard, ISIN: DE000A0Z1JH9, angediente Aktien: ISIN DE000A0HMWM7, Börsenkürzel: PSAN), ein weltweit führender Hersteller von Industriesoftware für die Steuerung und Optimierung komplexer Systeme und Prozesse in den Bereichen Energie, Produktion und Logistik, und Zest Bidco GmbH, eine Holdinggesellschaft, die indirekt von Fonds kontrolliert wird, die von Warburg Pincus LLC verwaltet werden (zusammen „Warburg Pincus“ oder die „Bieterin“), haben heute bekannt gegeben, dass alle Bedingungen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots (das „Angebot“) erfüllt wurden, einschließlich aller erforderlichen regulatorischen Freigaben. Infolgedessen wird das Angebot innerhalb der nächsten zehn Bankarbeitstage abgewickelt.

Bis zum heutigen Tag hat sich Warburg Pincus 82,33 Prozent aller ausstehenden PSI-Aktien gesichert. Dies umfasst die im Rahmen des Angebots angedienten Aktien, die bereits von der Bieterin und mit ihr gemeinsam handelnden Personen gehaltenen Aktien sowie die außerhalb des Angebots im Rahmen von Aktienkaufvereinbarungen gesicherten Aktien.

Starke Partnerschaft für künftiges Wachstum

Mit der Erfüllung aller Angebotsbedingungen wurde ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der strategischen Partnerschaft, die im Investment Agreement vom 12. Oktober 2025 vereinbart wurde, erreicht.

Gemäß dem Investment Agreement hat sich Warburg Pincus verpflichtet, die laufende Entwicklung der PSI und die Umsetzung ihrer aktuellen Unternehmensstrategie zu unterstützen. Dazu zählen die Transformation der PSI, Weiterentwicklung der industriellen KI, Stärkung der Marktposition und internationalen Expansion sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für organisches Wachstum und M&A-Aktivitäten.

Die Partnerschaft soll die Rolle der PSI als vertrauenswürdige Technologiepartnerin für Versorger, Netzbetreiber und Industriekunden weiter stärken. Durch die Bereitstellung von langfristigem Kapital und strategischer Unterstützung will Warburg Pincus PSI dabei unterstützen, Investitionen in die nächste Generation von Netzleittechnik, industrieller Optimierung und Cybersecurity-Fähigkeiten zu beschleunigen. Dadurch kann PSI Kunden bei der Bewältigung der steigenden Anforderungen infolge der Energiewende, der Dezentralisierung und der Digitalisierung noch besser unterstützen.

Auch unter der neuen Eigentümerstruktur bleibt ausschließlich PSI, gemeinsam mit ihren Kunden, für den Umgang mit sensiblen Kunden- und Infrastrukturdaten verantwortlich. Der Schutz von Kundendaten bleibt oberste Priorität. Sämtliche Datenschutz-, Cybersecurity- und vertraglichen Vertraulichkeitsverpflichtungen gelten unverändert fort. PSI verpflichtet sich weiter uneingeschränkt sicherzustellen, dass solche Daten geschützt sind und ausschließlich für diejenigen zugänglich sind, die zu ihrer Überwachung oder Verwaltung berechtigt sind.

Die Transaktion soll zudem die operative Resilienz und Innovationsfähigkeit der PSI stärken und damit die langfristige Zuverlässigkeit und Sicherheit kritischer Infrastruktur fördern, auf die Kommunen, Versorger und Industrieunternehmen in Deutschland, Europa und darüber hinaus angewiesen sind.

Robert Klaffus, Vorstandsvorsitzender der PSI, sagte: „Gemeinsam mit Warburg Pincus an unserer Seite schlagen wir ein neues Kapitel für PSI auf. Die Erfahrung, finanzielle Stärke und das globale Netzwerk von Warburg Pincus werden PSI dabei unterstützen, die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie zu beschleunigen und unsere Kunden bei der Bewältigung der zunehmenden Komplexität der Energiewende und industriellen Digitalisierung noch besser zu unterstützen. Gemeinsam sind wir gut aufgestellt, um unsere Transformation voranzutreiben, weiter zu expandieren, kontinuierlich in resiliente und sichere kritische Softwarelösungen zu investieren und unsere Position als führender Anbieter von KI-basierter Energie- und Industriesoftware zu stärken.“

Max Fowinkel, Managing Director Warburg Pincus Deutschland, Head of Technology Europe, kommentierte: „Die Warburg Pincus Funds freuen sich darauf, PSI in einer für die Energie- und Industriebranche wegweisenden Phase zu begleiten. Die starke Technologieplattform und die umfassende Branchenexpertise von PSI sind ein hervorragendes Fundament, auf dem das Unternehmen seine Transformation weiter vorantreiben kann – durch gezielte Investitionen in Innovation und strategische M&A-Aktivitäten. Gleichzeitig hat die Wahrung höchster Standards in der Datensicherheit oberste Priorität. Robert Klaffus und das PSI-Führungsteam haben die Erfahrung und die Vision, PSI als einen der führenden Anbieter von KI-basierter Energie- und Industriesoftware weiterzuentwickeln – und die Warburg Pincus Funds werden diesen Weg langfristig unterstützen.“

Abwicklung des Angebots und nächste Schritte

Der Angebotspreis von 45,00 EUR je PSI-Aktie wird den PSI-Aktionären, die ihre Aktien in das Angebot angedient haben, innerhalb der nächsten zehn Bankarbeitstage zur Auszahlung angewiesen. Weitere Informationen zur Abwicklung des Angebots sind unter https://offer-power.com verfügbar.

Nach Abwicklung des Angebots beabsichtigt Warburg Pincus, die PSI-Aktien so bald wie rechtlich und praktisch möglich von der Börse zu nehmen. Der Vorstand der PSI hält die Umsetzung seiner langfristigen Strategie außerhalb des öffentlichen Kapitalmarktumfelds für vorteilhaft für das Unternehmen, und unterstützt – vorbehaltlich seiner Sorgfalts- und Treuepflichten – das von Warburg Pincus beabsichtigte Delisting.

Über PSI

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de 

Über Warburg Pincus 

Warburg Pincus LLC ist der Pionier im Bereich globaler Wachstumsinvestitionen. Das Unternehmen besteht seit 1966 als Partnerschaft und verfügt über die Flexibilität und Erfahrung, um Investoren und Managementteams über Marktzyklen hinweg nachhaltig zum Erfolg zu führen. Aktuell verwaltet das Unternehmen mehr als 100 Milliarden US-Dollar und hat über 215 Unternehmen im Portfolio, die über unterschiedliche Entwicklungsphasen, Branchen und Regionen verteilt sind. Seit Gründung hat Warburg Pincus im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien in mehr als 1.100 Unternehmen investiert. 

Warburg Pincus hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält weltweit 15 Büros. Weitere Informationen unter www.warburgpincus.com und auf LinkedIn oder YouTube.