Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
Wien, 8. April 2026. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) gibt ihre Absicht bekannt, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Aktien der Wiener Addiko Bank AG (Addiko), die nicht von Addiko selbst gehalten werden, zu unterbreiten. Die RBI beabsichtigt, einen Barpreis von EUR 23,05 je Addiko-Aktie (cum Dividende 2025) zu bieten, entsprechend dem volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der 6-Monats-Periode, die am 7. April 2026 endet. Der Angebotspreis liegt laut einem von der RBI eingeholten externen Bewertungsgutachten von Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H. rund 20 Prozent über dem in diesem Gutachten ermittelten Wert des Eigenkapitals.
Das beabsichtigte Angebot unterliegt einer Mindestannahmequote von mehr als 75 Prozent sämtlicher ausgegebenen und ausstehenden Addiko-Aktien und stellt kein Delisting-Angebot im Sinne von § 38 Absatz 6 bis 8 Börsegesetz dar. Das Closing des beabsichtigten Angebots steht unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher und regulatorischer Genehmigungen sowie weiterer Abschlussbedingungen. Nach Einreichung des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots, dessen Prüfung durch die österreichische Übernahmekommission und Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die RBI wird die Annahmefrist zehn Wochen betragen.
Darüber hinaus beabsichtigt die RBI, mit der Alta Group d.o.o. (Serbien), einer Aktionärin der Addiko, eine Vereinbarung abzuschließen, die unter anderem den geplanten Verkauf (Carve-out) der Addiko Bank a.d. Beograd (Serbien), der Addiko Bank d.d. Sarajevo und der Addiko Bank d.d. Banja Luka (beide Bosnien und Herzegowina) sowie der Addiko Bank A.D. Podgorica (Montenegro) durch die Addiko Bank AG vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots vorsieht. Der Verkaufspreis des Carve-outs wird zumindest dem Verkehrswert der zu veräußernden Tochtergesellschaften entsprechen. Das Closing des Carve-outs unterliegt marktüblichen Abschlussbedingungen einschließlich kartellrechtlicher und regulatorischer Genehmigungen.
Die RBI beabsichtigt, die Addiko Bank d.d. Zagreb (Kroatien), die Addiko d.d. Ljubljana (Slowenien) sowie die Addiko Bank AG (Österreich) zu behalten. Mit dieser Transaktion würde die RBI ihren Marktanteil in Kroatien stärken und gemessen an der Bilanzsumme zur viertgrößten Bank aufsteigen sowie erneut in den slowenischen Markt eintreten, wo sie insbesondere im Corporate- und Investment-Banking-Geschäft sowie im KMU-Segment Potenzial sieht.
Der erfolgreiche Abschluss des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots hätte einen anfänglichen Effekt von rund minus 45 Basispunkten (bei einer Annahmequote von 75 Prozent) auf die harte Kernkapitalquote des RBI-Konzerns ohne Russland. Nach erfolgreichem Abschluss des Carve-outs wird der endgültige Effekt beider Transaktionen insgesamt voraussichtlich bei rund minus 10 Basispunkten liegen. Vorbehaltlich der genannten Bedingungen wird der Abschluss des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots im vierten Quartal 2026 erwartet, während das Closing des Carve-outs für die zweite Jahreshälfte 2027 erwartet wird.
Wien, 8. April 2026. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) gibt ihre Absicht bekannt, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Aktien der Wiener Addiko Bank AG (Addiko), die nicht von Addiko selbst gehalten werden, zu unterbreiten. Die RBI beabsichtigt, einen Barpreis von EUR 23,05 je Addiko-Aktie (cum Dividende 2025) zu bieten, entsprechend dem volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der 6-Monats-Periode, die am 7. April 2026 endet. Der Angebotspreis liegt laut einem von der RBI eingeholten externen Bewertungsgutachten von Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H. rund 20 Prozent über dem in diesem Gutachten ermittelten Wert des Eigenkapitals.
Das beabsichtigte Angebot unterliegt einer Mindestannahmequote von mehr als 75 Prozent sämtlicher ausgegebenen und ausstehenden Addiko-Aktien und stellt kein Delisting-Angebot im Sinne von § 38 Absatz 6 bis 8 Börsegesetz dar. Das Closing des beabsichtigten Angebots steht unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher und regulatorischer Genehmigungen sowie weiterer Abschlussbedingungen. Nach Einreichung des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots, dessen Prüfung durch die österreichische Übernahmekommission und Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die RBI wird die Annahmefrist zehn Wochen betragen.
Darüber hinaus beabsichtigt die RBI, mit der Alta Group d.o.o. (Serbien), einer Aktionärin der Addiko, eine Vereinbarung abzuschließen, die unter anderem den geplanten Verkauf (Carve-out) der Addiko Bank a.d. Beograd (Serbien), der Addiko Bank d.d. Sarajevo und der Addiko Bank d.d. Banja Luka (beide Bosnien und Herzegowina) sowie der Addiko Bank A.D. Podgorica (Montenegro) durch die Addiko Bank AG vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots vorsieht. Der Verkaufspreis des Carve-outs wird zumindest dem Verkehrswert der zu veräußernden Tochtergesellschaften entsprechen. Das Closing des Carve-outs unterliegt marktüblichen Abschlussbedingungen einschließlich kartellrechtlicher und regulatorischer Genehmigungen.
Die RBI beabsichtigt, die Addiko Bank d.d. Zagreb (Kroatien), die Addiko d.d. Ljubljana (Slowenien) sowie die Addiko Bank AG (Österreich) zu behalten. Mit dieser Transaktion würde die RBI ihren Marktanteil in Kroatien stärken und gemessen an der Bilanzsumme zur viertgrößten Bank aufsteigen sowie erneut in den slowenischen Markt eintreten, wo sie insbesondere im Corporate- und Investment-Banking-Geschäft sowie im KMU-Segment Potenzial sieht.
Der erfolgreiche Abschluss des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots hätte einen anfänglichen Effekt von rund minus 45 Basispunkten (bei einer Annahmequote von 75 Prozent) auf die harte Kernkapitalquote des RBI-Konzerns ohne Russland. Nach erfolgreichem Abschluss des Carve-outs wird der endgültige Effekt beider Transaktionen insgesamt voraussichtlich bei rund minus 10 Basispunkten liegen. Vorbehaltlich der genannten Bedingungen wird der Abschluss des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots im vierten Quartal 2026 erwartet, während das Closing des Carve-outs für die zweite Jahreshälfte 2027 erwartet wird.
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