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Freitag, 21. August 2026

PSI Software SE: PSI passt vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten in Europa die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Berlin, 21. August 2026 – Der Vorstand der PSI Software SE hat heute die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angepasst. Der Vorstand erwartet nun ein Wachstum des Umsatzes um 5 Prozent, eine Stabilisierung des Auftragseingangs auf Vorjahresniveau (bisher: Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 Prozent) und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 2 Prozent (bisher: etwa 4 Prozent).

Wesentlicher Grund für die Anpassung ist die anhaltende konjunkturelle Unsicherheit und hier insbesondere die Schwäche im europäischen Stahlmarkt. Dadurch verzeichnet PSI im Segment Process Industries & Metals eine deutlich geringere Dynamik sowie längere Entscheidungszyklen bei der Beauftragung größerer Kundenprojekte. Bis zum Jahresende ergibt sich dadurch in diesem Bereich eine Reduzierung des Auftragseingangs, eine Verringerung der Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent und eine Reduzierung der bereinigte EBIT-Marge auf einen negativen Wert im niedrigen einstelligen Bereich. Bezogen auf die ebenfalls derzeit angespannte konjunkturelle Situation in den Segmenten Discrete Manufacturing und Logistics geht das Management auf Basis der derzeitigen Einschätzungen weiterhin vom Erreichen der Jahresziele 2026 aus.

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