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Samstag, 25. Juli 2015

SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG: SCHNIGGE AG nimmt Aktien der Württembergische Lebensversicherung AG NA sowie elf weitere Werte nach Delisting in den Telefonhandel auf

Düsseldorf, 24. Juli 2015 - Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG führt per heute erneut Wertpapiere nach deren börslichen Delisting in den Telefonhandel ein, darunter zwei Renten und zehn Aktien, u.a. Namens-Aktien der Württembergischen Lebensversicherung.

Für viele Aktionäre besteht nach dem Delisting ihrer Aktien von einer Börse keine Möglichkeit mehr, ihre Aktienbestände zu handeln. Mit der Aufnahme der Papiere in den außerbörslichen Telefonhandel von SCHNIGGE, deren Kurse unter der Internetadresse www.schnigge.de/de/quote-center/telefonhandel-kurse.html abrufbar sind, können Aktionäre dieser Gesellschaften weiterhin kaufen und verkaufen.

Neu aufgenommen wurden:

- Cycos AG (WKN 770020)
- Deutsche Steinzeug AG (WKN A1TNLL)
- JETTER AG O.N. (WKN 626400)
- Kölner Bürgergesellschaft AG (WKN A0E955)
- MAGIX AG (WKN 722078)
- Pironet AG (WKN 691640)
- Pixelpark AG (WKN A1KRMK)
- Plaut AG (WKN A0LCDP)
- Roth & Rau AG (WKN A0JCZ5)
- WUERTTB.LEBENSV.VNA.S.TGR (WKN 840502)
- 4,875 % WGF AG Anleihe (WGFH06)
- 6,35 % WGF AG Anleihe (WGFH04)

"Wir freuen uns, diese Wertpapiere nach deren Delisting weiterhin handelbar zu machen." erläutert Florian Weber, Vorstand der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG. "Da viele Banken ihren Depotkunden die Teilnahme am Telefonhandel verwehren, wird die SCHNIGGE AG in Zukunft auch Privatanlegern ermöglichen, ihre Orders direkt bei der SCHNIGGE AG zu platzieren. Damit wird dieser Handelsbereich sowohl Banken im Wege einer Abwicklung über Börsensysteme als auch Privatanlegern offenstehen."

Die SCHNIGGE AG betreut den Telefonhandel bereits seit 20 Jahren und notiert dort 40 Werte, darunter Gattungen wie Nationalbank AG, Onvista AG und jetzt Württembergische Lebensversicherung AG NA. Es wird darauf hingewiesen, dass der Telefonhandel in der Regel nicht über die gleiche Handelsliquidität verfügt wie ein börslicher Handel. SCHNIGGE stellt Preise auf Basis von Angebot und Nachfrage.

Über die SCHNIGGE AG:
Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG ist für Emittenten, Banken und Anleger seit zwei Jahrzehnten ein verlässlicher Partner im Wertpapierhandel und den damit verbundenen Geschäftsbereichen Aktien- und Anleiheemissionen sowie Börsenlisting. Dabei betreut die Gesellschaft vor allem kleine bis mittlere Unternehmen, die klassisch dem Mittelstand zuzuordnen sind. Partnerschaftlich werden individuelle und maßgeschneiderte Kapitalmarktkonzepte entwickelt, die flexibel im Interesse des Kunden umgesetzt werden. Zu den weiteren Kerngeschäftsfeldern der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG gehören unter anderem der Aktien- und Rentenhandel sowie Institutional Sales für Banken, Vermögensverwalter und Kapitalsammelstellen und bietet darüber hinaus Zins- und Währungsmanagement an.

Daneben betreut die Gesellschaft mehr als 18.000 Orderbücher als Skontroführer an verschiedenen deutschen Börsen und fungiert als Designated Sponsor auf XETRA. Emittenten erhalten somit von der Konzeption bis zum späteren Handel eine Rundum-Betreuung bei Going- und Being Public Dienstleistungen durch die Bank. Dem Anleger ist die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG vor allem durch verschiedene Innovationen im Wertpapierhandel bekannt geworden. So bietet die Gesellschaft im Vorfeld von IPOs bereits die Möglichkeit zum Handel dieser Papiere (Handel per Erscheinen). SCHNIGGE ist außerdem Erfinderin des börslichen Fondshandels, der den Anlegern die Möglichkeit eröffnet, sich bei Handel über die Börse den Ausgabeaufschlag zu ersparen und hat zudem die Bezugsrechtsvermittlung in Deutschland institutionalisiert. Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG ist unabhängig und Teil einer starken Finanzgruppe mit verschiedenen Versicherungen, Fondsgesellschaften und anderen Finanzdienstleistungsinstituten der Augur Capital Group.

Die Gesellschaft ist selber seit über 10 Jahren im regulierten Markt börsennotiert.

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